• Andrea Dietz

Die Bucht, die im Mondlicht versank von Lucy Clarke

Inhalt

Der Teenager Jacob verschwindet nach einem Streit mit seiner Mutter spurlos. Zunächst unternimmt die Polizei nichts, auch seine Mutter Sarah versucht die Ruhe zu bewahren, denn es kommt schon mal vor, dass ein junger Erwachsener von zu Hause abhaut und sich ein paar Tage nicht blicken lässt. Je mehr Zeit aber ohne ein Lebenszeichen vergeht, desto unruhiger wird Sarah. Auf der Suche nach ihrem Jungen stößt sie immer wieder auf Dinge aus ihrer Vergangenheit, die sie eigentlich schon lange verdrängt hatte. Lang gehütete Geheimnisse kommen ans Licht und bringen Sarahs Ehe ins Wanken, doch Jacob bleibt weiterhin verschwunden ...



Meinung

"Die Bucht, die im Mondlicht versank" ist schon mein drittes Buch von Lucy Clarke. "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" und "Das Haus, das in den Wellen verschwand" waren zwei wirklich tolle Bücher, die mich sehr begeistert haben. Das dritte Buch, um das es hier geht, konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern, fand ich es wesentlich weniger spannend und leider etwas langatmig.


Bisher hatte mir bei Lucy Clarke besonders gut gefallen, dass sie eine tolle Verbindung zwischen (Liebes-)Roman und Krimi schafft, die die Geschichten sehr spannend und kurzweilig macht, ohne dabei kitschig zu sein. Auch diesmal ist die Story keineswegs kitschig oder übertrieben romantisch, aber leider fehlt mir die Spannung. Die Handlung plätschert sehr langsam dahin und für meinen Geschmack fehlen die Highlights.


Das Cover passt wieder toll in die Reihe und ich mag, dass der Buchschnitt mit kleinen Seesternen verziert ist. Dadurch wird das Buch auf jeden Fall zu einem Hingucker im Regal.


Fazit

Leider nicht mein neues Lieblingsbuch: 2 von 5 Sternen.


Buchinformationen

  • Taschenbuch

  • 410 Seiten

  • Piper

  • erschienen am 01. August 2018

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